
Trotz ihres relativ kurzen Bestehens verfügt die UMIT bereits heute über eine hervorragende Forschungskompetenz.
Internationale Spitzenforschung, die in regelmäßigen Abständen durch unabhängige Expertengremien im Zuge von Evaluierungsmaßnahmen überprüft wird.
Namhafte Persönlichkeiten aus den Bereichen Gesundheitswissenschaften, Biomedizinische Informatik und Technik, Public Health und Pflegewissenschaft betreiben auf der UMIT Forschung und Lehre auf höchstem Niveau.
Auf dieser Seite sind ausgewählte kompetitive laufende Forschungeprojekte aufgegelistet. Eine ausführliche Liste der gesamten Forschungsprojekte können dem jeweiligen Jahresbericht der UMIT oder den Web Sites der UMIT Institute / Abteilungen / Forschungsgruppen / Research Divisions entnommen werden.
HERO - Sustainable health and social services in Central Europe Förderung der Nachhaltigkeit für Sozial- und Gesundheitssysteme in Europa.
Im Rahmen des Projektes sollen Bewohner und Angehörige in sechs Altenpflegeheimen der Innsbrucker Sozialen Dienste zur Zufriedenheit mit den Bereichen: Umfeld, Pflege, Verpflegung und Sauberkeit befragt werden.
Im Rahmen des Forschungsprojektes erfolgt die Überarbeitung der Erläuterungen des Bereiches "Betreuungs- und/oder Pflegebedarf im psychosozialen Leben" des Erhebungsbogens V.I.T.A. im Pflegesicherungssystem der Autonomen Provinz Bozen - Südtirol und die anschließende Überprüfung der Praktikabilität und Reliabilität
Golfspielen und Alter unter dem Aspekt der Demografie.
mehr
Die Studie soll zum Erkenntnisgewinn über den Tourismus in Tirol hinsichtlich der demografischen Entwicklung mit einem zu erwartenden deutlichen Altersanstieg des Touristenklientels beitragen.
Im Rahmen des Forschungsprojektes sollen die Auswirkungen der speziellen Tagesbetreuung "Wohnen mit Anleitung" auf demenzkranke Bewohner in einer stationären Pflegeinrichtung in Südtirol untersucht werden.
Angehörige von Gesundheitsberufen können unter Verwendung der Elektronischen Patientenakte (EPA) immer besser auf Menge an patientenbezogener Information zugreifen. Durch die EPA werden eine Reihe Vorteile erwartet, gleichzeitig wächst aber auch die Gefahr von Informationsüberflutung - die benötigte Information, die ein Kliniker sucht, kann in der Unmenge an Informationen in der EPA verborgen sein.
health@net erforscht und entwickelt Werkzeuge und Methoden zur Vernetzung von Gesundheitseinrichtungen. Ziel von health@net ist der prototypische Aufbau eines IHE-konformen und hochsicheren Gesundheitsnetzwerkes im Sinne einer elektronischen Gesundheitsakte zum Austausch medizinischer Daten.
Aufzeigen von Rahmen- und Marktbedingungen für Krankenhäuser und die damit verbundenen Anforderungen an das Finanzmanagement und Entwickeln von zukunftsorientierten Lösungsansätzen für das Finanzmanagement in mittleren und kleineren Krankenhäusern in Österreich.
Psychisches Wohlbefinden und depressive Syndrome von Müttern im Zusammenhang mit dem Erwerbsstatus Das Ziel des Forschungsvorhabens besteht in der transdisziplinären Erfroschung der Auswirkungen der Erwerbstätigkeit/Nichterwerbstätigkeit von Müttern auf die psychische Gesundheit von Frauen in Abhängigkeit gesellschaftlich-politischer, sozio-demographischer und sozio-ökonomischer, tätigkeits- und beschäftigungsbezogener sowie persönlichkeits- und personenbezogener Rahmenbedingungen.
Ziel dieses Anwendungsprojektes ist es, die im Technologieprojekt eInclusion entwickelte Hardware- und Software Monitoring-Umgebung in ausgewählten Projekten in der Praxis einzusetzen und je nach Anforderungen der spezifischen Anwendungen zu erweitern.
Gesamtziel des Projektes ist die Entwicklung von Methoden, die eine objektive und weitgehend automatische bildbasierte Analyse und Quantifizierung der lokalen Knochenqualität bei Patienten mit Osteoporose ermöglichen. Auf der Basis dieser Methoden sollen Verfahren entwickelt werden, die eine bessere individuelle Therapieplanung für die Versorgung von Frakturen dieser Patienten ermöglichen.
Im Rahmen des Projekts werden Technologien zur Lokalisierung und Aktivitätserkennung von Personen entwickelt und getestet. Die Technologien sollen speziell für den Klinik- und Pflegebereich adaptiert werden.
Richtige Beleuchtung und Licht in ausreichend hoher Intensität kann die Lebensqualität von Personen, die sich vorwiegend im häuslichen Bereich aufhalten müssen, maßgeblich erhöhen.
Ziel des Projekts ist es, für Freizeit- und Tourismuseinrichtungen gesundheitsorientierte Lichtverhältnisse zu entwickeln und diese zu implementieren. Als Beispiele sind zu nennen: Optimierung der Lichtverhältnisse in Vortragsräumen und Fitnessanlagen sowie die Neuentwicklung von Lichtkammern zur Applikation bei Depression.
Entwicklung einer integrierten Plattform für das Datenmanagement und die Datenanalyse von Atemgasdaten aus PTR-MS Messungen in Kooperation mit Ionimed Analytik GmbH Innsbruck.
Implementierung einer Plattform zur Abwicklung von biomolekularen Projekten. Mit Hilfe der CBP Plattform wird es ermöglicht, die Daten der verschiedenen Domänen zu verbinden bzw. zu integrieren und Data Mining Algorithmen auf diese Bestände anzuwenden, um neues medizinisches Wissen generieren zu können.
In diesem Projekt sollen die zugrunde liegenden Mechanismen, die das Herzkammerflimmern aufrecht erhalten, und Strategien, um die Überlebenswahrscheinlichkeit bei Herzkammerflimmern zu erhöhen, untersucht werden.
Entwicklung neuer Data Mining und statistischer Bioinformatik Tools zur Analyse und Visualisierung von Atemgasdaten aus IMR-MS Messungen in Kooperation mit V&F Analyse- und Messtechnik GmbH, Absam.
Die UMIT ist Partner im EU-Projekt "Patient Safety through Intelligent Procedures in Medication", in dem in den nächsten drei Jahren Ansätze zur Verbesserung der Medikamentensicherheit in Krankenhäusern entwickelt und erprobt werden.