Doktorat

Themenbörse

Hier finden Sie eine Übersicht über offene Themen. Beachten Sie, dass nicht alle offenen Themen hier aufgelistet werden.

Wenn Sie selber einen Themenvorschlag haben, wenden Sie sich bitte direkt an eine mögliche Betreuerin bzw. einen möglichen Betreuer.

 

Univ.-Prof. Dr. Elske Ammenwerth:

  • Weiterentwicklung und Erprobung eines Nursing Minimum Data Sets (NMDS)
  • Evaluierung der Umsetzbarkeit und Akzeptanz eines Patient Safety Intelligence Systems
  • Entwicklung von Learning Analytics Methoden und Werkzeugen zum Monitoring kollaborativer Prozesse in online-basierten Lernsettings
  • Qualität von online-basierten Lernsettings (e-Learning).
  • Entwicklung und Validierung eines Instruments zur Messung der Qualität eines Krankenhausinformationssystems
  • Entwicklung einer Taxonomie für IT-Systeme im Gesundheitswesen
  • Patient Empowerment durch Patientenportale
  • Kontextualisierung von Warnhinweisen in Medikationssystemen zur Verringerung des Alert Fatigue

Prof. Dr. Guido Kempter:

  • Bedeutung von (Gesundheits-) Technik für ausgewählte Zielgruppen
  • Einsatz von „Big Data” im Gesundheits- und Pflegemanagement
  • Relevanz von „Active & Assisted Living” als Versorgungskonzept
  • Maßnahmen zur Erhaltung der Selbständigkeit im Alter

Priv.-Doz. Dr. Gerhard Müller:

  • Wie wirkt sich eine offene gegenüber einer geschlossenen Pflegemaßnahme bei Inkontinenz-assoziierter Dermatitis (IAD) im klinischen Setting aus?
  • Übersetzen und psychometrische Testung des Index of Nausea, Vomiting and Retching (INVR)
  • Übersetzen und psychometrische Testung der Diabetes Caregiver Activity and Support Scale (D-CASS)
  • Summative und/oder formative Evaluation der Implementierung des Inkontinenz-assoziierten Dermatitis Interventions Tool (IADIT-D)
  • Die prädiktive Validität der österreichischen Version von RADAR (RADAR-A) in unterschiedlichen klinischen Settings

Univ.-Prof. Dr. Mike Peters:

  • Work-Life Balance im Tourismus: Einflüsse und Maßnahmen zur Steigerung der WLB von Mitarbeiter/innen
  • Die nachhaltige Wirkung von gesundheitstouristischen Produkten und Dienstleistungen: Zurück im Alltag
  • Die Bedeutung von Sport und Gesundheit beim Urlaubsentscheidungsprozess
  • Freizeitverhalten revisited: Freizeittickets & Verbundangebote und ihre Wirkung auf das Freizeitverhalten

Univ.-Prof. Dr. Martina Rieger:

  • Handlungsvorstellungen
  • Motorische Expertise (z.B. Musik, Tippen)
  • Handlungs- und Bewegungskontrolle bei neurologischen Erkrankungen (z.B. Parkinson)
  • Kognition und Schlaf

Prof. Dr. Karl-Heinz Sahmel

  • Die Weiterentwicklung der Fachdidaktik Pflege und Gesundheit
  • Aspekte des Lehrens und Lernens in der Pflegeausbildung
  • Strukturbedingungen von pflegerischen Ausbildungsgängen
  • Fort- und Weiterbildungen in der Pflege (mehrere qualitative Studien möglich)
  • Interdisziplinäre Zusammenhänge zwischen Qualifikationsgängen in der Pflege und anderen Gesundheitsberufen

PD Dr. Eva Schulc

  • Evaluierung  der Umsetzung eines Entlassungsmanagements/Case & Care Managements
  • Empowerment – Überforderung oder Chance zur Entwicklung einer Gesundheitskompetenz?
  • Bewegungs-/Aktivitätsförderung  und kognitive Leistungsfähigkeit im Alter 
  • Warum ereignen sich Stürze bei älteren Menschen häufig und oft in Situationen, bei denen ein Jüngerer nicht gestürzt wäre?  – Eine interdisziplinäre Analyse
  • Präventiver Haubesuch – Versorgungskonzept zur Förderung der Selbstständigkeit von zu Hause lebenden Menschen
  • Implementierung und/oder Evaluierung des Case & Care Managements oder Entlassungsmanagements  -  Bausteine der integrierten Gesundheitsversorgung
  • (Weiter-)Entwicklung und Validierung von Assessmentinstrumenten zur Erfassung der Lebenssituation von älteren Menschen für die Ableitung einer umfassenden Unterstützungsplanung

Univ.-Prof. Dr. Bernd Seeberger

  • Altersarmut – ein Ende im Minus
  • Friedhöfe – Orte kommunikativer Stille. Eine kulturwissenschaftlich-gerontologische Betrachtung
  • Altern in der Ferne – Lebensabend mit Sonnenschutzcreme
  • Abschied ohne Angehörige – zur Lebenssituationen von alten/pflegebedürftigen Menschen ohne Familienangehörige
  • Digitalisierung im höheren Lebensalter – zur neuen Taktung des Lebensabends

Univ.-Prof. Dr. Bernhard Streicher

  • Wie wirkt sich körperliche Aktivität auf Risikowahrnehmung und -verhalten aus?
  • Welchen Einfluss haben Rituale auf Risikowahrnehmung und -verhalten?
  • Wie kann die Risikokompetenz von Personen oder Organisationen verbessert werden?“

 

 

 

 

 

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