Health Information Management

Statements aus der Praxis

Hier finden Sie einige Statements von Fachexpert/inn/en, Fachverbänden und möglichen Arbeitgeberinnen bzw. Arbeitgebern zum Universitätslehrgang Health Information Management:

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"Die Studieninhalte eignen sich für zukünftige Absolventinnen und Absolventen, die auf eine gute Ausgangsposition im Berufsleben für den Bereich IT im Gesundheitswesen abzielen. Ich könnte mir gut vorstellen, AbsolventInnen und Absolventen bei SAP im Healthcare-Bereich einzusetzen."

(Mag. Helmut Ehrenmüller, Industry Presales Healthcare, SAP Österreich GmbH, Linz)

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"Die Ausrichtung des Studienganges halte ich für ausgesprochen zukunftsträchtig. Das Qualifikationsprofil der künftigen Absolvent/inn/en dieses Studiengangs ist für CGM Clinical Österreich als Arbeitgeber sehr interessant."

(Mag. Felix Frick, CGM Clinical Österreich GmbH, Steyr)

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„Healthcare is too important to stay the same. Die digitale Transformation des Gesundheitswesens ist in aller Munde. Aber die dafür benötigen Expertinnen und Experten sind knapp. Informatiker/innen sind Spezialisten auf ihrem Gebiet, kennen aber oftmals das Gesundheitswesen zu wenig. Klinisches Personal hingegen verfügt meist nicht über notwendiges IT-Wissen. Deshalb gefällt uns der Ansatz, den Fachleuten aus Klinik und IT berufsbegleitend beide Facetten näherzubringen.

Wir freuen uns auf zahlreiche Expertinnen und Experten aus diesem Universitätslehrgang – für unsere Kunden und für uns.“

(Stefan Radatz, General Manager Cerner Österreich)

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"Das Feld der Health IT ist aus unserer Sicht stark wachstumsträchtig. Mit Voranschreiten der Digitalisierung im Gesundheitswesen wachsen auch die Anforderungen an IT-Lösungen für diesen Bereich. Der Studiengang Health Information Management bedient die Schnittstelle zwischen IT und Anwender/innen aus der Praxis. Diese wird im Bildungssystem bislang wenig berücksichtigt, ist jedoch für den praktischen Nutzen von Health IT elementar. Unser Team setzt sich darum seit jeher aus IT-Fachkräften und Pflege- und Gesundheitswissenschaftler/inne/n und -Praktiker/inne/n zusammen, weshalb die künftigen Absolventinnen und Absolventen des neuen Studienganges für uns als Arbeitgeber durchaus interessant sind."

(Dr. Jürgen Deitmers, Geschäftsführer, atacama Software GmbH, Bremen)

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"Ich halte diesen Studiengang für eine sehr gute Sache. Unsererseits suchen wir aktuell laufend nach Personen mit Hintergrund im Bereich Health IT. Wir haben momentan einen großen Mangel an geeigneten Bewerberinnen und Bewerbern."

(Dr. Thomas Schabetsberger, Head of Technical Sales and Product Management, ITH icoserve technology for healthcare GmbH, Innsbruck)

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"Die Möglichkeiten, die sich durch technische Innovationen im Bereich Gesundheitswesen ergeben, werden die Prozesse bei Gesundheitsdienste Anbietern radikal verändern. Diese Veränderung wird verstärkt eine Begleitung durch Fachkräfte in den Bereichen IT und Gesundheitsmanagement benötigen. Die Humanomed und die Humanomed IT Solutions als Betreiber von Gesundheitseinrichtungen und als Hersteller von Krankenhaus Informationssystemen freut sich auf Bewerber aus dem Lehrgang Health Information Management."

(Mag. Johannes Ambros, Geschäftsführer Humanomed-IT Solutions GmbH, Klagenfurt)

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"Ich finde das Konzept inhaltlich sehr gut und zukunftsträchtig. Gut finde ich die Flexibilität des Lernens durch die online-Vorlesungen, das wird viele ansprechen."

(Cornelia Vosseler, Vosseler Consulting-Coaching-Training, Mönchengladbach)

Webseite

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"Prinzipiell halte ich die Ausrichtung dieses Universitätslehrgangs schon für zukunftsträchtig. Ich könnte mir in jedem Fall vorstellen, dass es Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeiter aus meinem Umfeld gibt, für die diese Ausbildung interessant sein könnte.

Gerade an den "Schnittstellen" zwischen Anwenderinnen bzw. Anwendern und IT können sie sehr viel zum gegenseitigen Verständnis beitragen. Ob ich Absolventinnen bzw. Absolventen aus diesem Lehrgang einstellen würde, hängt primär von ihren Fähigkeiten ab. Fähigkeiten, die im Rahmen dieses Universitätslehrgangs erworben werden, sind mit Sicherheit nicht von Nachteil."

(Dr. Markus Pedevilla, Leiter Medizininformatik und Prozesse, Steiermärkische Krankenanstaltenges. mbH, Graz)

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"Ich halte den Lehrgang für sehr ansprechend und ich glaube auch, dass damit die richtigen Inhalte getroffen werden. Ich bin sicher, dass dieser Lehrgang gut dazu beitragen kann, die Brücke zwischen IT und Medizin zu schlagen. Die Ausrichtung ist zukunftsträchtig. Sowohl IT-Personal als auch klinisches Personal hätten an diesem Angebot Interesse. Die abgeschlossene Ausbildung ist sicher ein Vorteil bei der Auswahl von Bewerber/innen."

(Dipl.-Ing. Herlinde Toth, e-Health-Beauftragte der Stadt Wien und des KAV, Wien)

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"Investitionen in moderne Informations- und Kommunikationstechnologie haben für viele Entscheidungsträger/innen im Gesundheitswesen oberste Priorität. Eine leistungsfähige und den Erfordernissen des Wandels Rechnung tragende IKT-Infrastruktur entscheidet häufig über Erfolg oder Misserfolg von Transformationsprozessen.

Informations- und Kommunikationssysteme müssen sich an den medizinischen und Geschäftsprozessen ausrichten und nicht umgekehrt. Dies ist nur möglich, wenn klinische und IT-Expertinnen bzw. IT-Experten imstande sind, miteinander auf Augenhöhe zu kommunizieren und zu kooperieren. Diese „Brückenbauer“ zwischen beiden Welten werden bereits jetzt gesucht und werden in Zukunft zunehmend gebraucht werden.

Der an der UMIT konzipierte Universitätslehrgang „Health Information Management“ trägt diesem Bedarf Rechnung und kann dazu beitragen, auf System- und Unternehmensebene die digitale Transformation des Gesundheitssystems erfolgreich zu bewältigen.“

(Univ.-Prof. Dr. Wolfang Buchberger, Medizinischer Direktor der Tirol Kliniken GmbH, Innsbruck)

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"Ich finde die fachlichen Inhalte dieses Lehrganges sehr gut. Sie sind praxisnahe für das Gesundheitswesen ausgerichtet. Die Absolventinnen und Absolventen haben damit bessere Berufschancen, auch bei uns."

(Dr. Georg Lechleitner, Abteilungsvorstand Informationstechnologie, Tirol Kliniken GmbH, Innsbruck)

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"Ich finde das Angebot sehr interessant. Die Teilnahme ist durch die online gestützte Durchführung auch für Interessentinnen und Interessenten aus dem Raum Wien realistisch. Die Ausrichtung des Studienganges halte ich für sehr zukunftsträchtig, da der Bedarf an gut ausgebildeten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegeben ist."

(Ingrid Kressl, Leitung Stabstelle Qualität und Entwicklung in der Pflege, St. Anna Kinderspital, Wien)

Webseite

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"Die Durchdringung mit Informationsverarbeitung in den Krankenhäusern hat inzwischen ein Ausmaß erreicht, dass in allen Leistungsbereichen der Patientenversorgung IT-Kompetenz erfordert.

Die Digitalisierung, die zunehmend alle Branchen betrifft, wird auch in den Krankenhäusern weitgreifende Veränderungen mit sich bringen. Das betrifft vor allem die internen Prozesse inkl. der Integration von diagnostischer und therapeutischer Medizintechnik. Ein weiterer Schwerpunkt wird die Interoperabilität der Sektoren der Gesundheitsversorgung werden.

Deshalb halten wir jede Initiative, die in den Anwenderbereichen IT-Kompetenz erzeugt als äußerst sinnvoll. Wir verspüren im Tagesbetrieb und in der strategischen IT-Planung, wie hilfreich und zielführend Gespräche mit kompetenten Brückenbauern zwischen IT und IT-Anwendern sind. Ich wünsche deshalb diesem Universitätslehrgang viel Erfolg."

(Dipl.-Inf. Helmut Schlegel, Chief Information Officer- CIO, Verbund Klinikum Nürnberg, Vorstandsmitglied im Verband der deutschen Krankenhaus IT-Leiterinnen/Leiter e.V.)

Stellenangebote des Klinikums Nürnberg

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"Die Notwendigkeit einer fokussierten akademischen Aus- und Weiterbildung im Bereich der Informationswissenschaften im Gesundheitswesen von klinischem Personal, Personal aus dem Qualitäts- und Prozessmanagement, Informatikerinnen und Informatikern sowie Personen aus Gesundheitseinrichtungen, Industrie, Krankenkassen oder Behörden wird im deutschsprachigen Raum nicht ausreichend abgedeckt. Deshalb ist Ihre Initiative wichtig und sehr zu begrüßen.
 
Das Präsidium der GMDS ist überzeugt, dass Ihr Studiengang seinen Absolventinnen und Absolventen mittel- und langfristig exzellente Berufsaussichten eröffnet, da die Digitalisierung der Medizin sich erst am Anfang befindet."
 
(Prof. Dr. Ulrich Mansmann, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie – gmds)
 
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"Die Einrichtung des Universitätslehrgangs ist ein wichtiger Beitrag zu dem jährlich wachsenden Bedarf an qualifizierten Fachkräften und Akademikerinnen bzw. Akademikern im Bereich der Healthcare-IT.
 
Mit den geplanten Curricula werden berufsbegleitend fundierte Kompetenzen im Bereich der Gesundheits-IT und des Informationsmanagements für Fach- und Führungskräfte des Gesundheitswesens vermittelt. Absolventinnen und Absolventen sind vielfältig u. a. als Projektmitarbeiter/in, Projektleiter/in, Prozessexpertin/Prozessexperte, Produktmanager/in, Berater/in etc. in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, der Softwareindustrie, Beratungsunternehmen, Forschungseinrichtungen, Sozialversicherungen, Krankenkassen etc. einsetzbar.
 
Das didaktisch innovative Konzept ist als kooperatives Online-Studium besonders attraktiv für berufstätige Studierwillige. Das zeitlich sehr flexible Konzept ist sehr familienfreundlich. Aus Sicht des BVMI wird es höchste Zeit, dass ein derartiges Konzept für den DACH-Bereich angeboten wird."
 
(Dr. Chrstoph Seidel, Präsident des BVMI – Berufsverband Medizinischer Informatiker e.V. & Prof. Dr. Paul Schmücker, Mitglied des BVMI-Vorstands)
 

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"Zusammenfassend beurteilen wir diesen Studiengang als zukunftsträchtig, halten den Bedarf des Studiengangs in unserem Sprachraum für gegeben und erachten die Berufsaussichten für die Absolventinnen und Absolventen kurz- und langfristig als positiv. Dieses Konzept stellt eine sehr gute Erweiterung des deutschsprachigen Fortbildungsangebotes dar."

(Prof. Jürg Blaser, Präsident der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Informatik SGMI)

Webseite der SGMI

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"Der DVMD begrüßt die Einrichtung des Universitätslehrgangs. Komplexere Anforderungen in den Tätigkeitsfeldern des Medizinischen Informationsmanagements, insbesondere der Einsatz moderner Informationssysteme, erhöhen den Bedarf an akademisch und vor allem wissenschaftlich geschultem Personal. Das Angebot von Weiterqualifizierungsmöglichkeiten, die berufsbegleitend verträglich wahrgenommen werden können, ist in der DACH-Region bis dato aber überschaubar.

Der DVMD sieht sehr gute Perspektiven für Abgänger des Studiengangs, auch bei der Besetzung von Leitungspositionen. Insgesamt sieht der DVMD in der Möglichkeit des berufsbegleitenden Erwerbs des Master of Arts eine überfällige und sinnvolle Möglichkeit, sich auf dem Feld des Medizinischen Informationsmanagements weiter zu qualifizieren."

(Katharina Thorn, Vorsitzende des DVMD e.V. Der Fachverband für Dokumentation und Informationsmanagement in der Medizin)

Webseite des DVMD