Unsere Exzellenten Lehrenden

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Unsere Exzellenten Lehrenden

Die UMIT ist eine junge Privatuniversität mit engagierten Studierenden und Lehrenden. Durch gute Lehre sollen Kompetenzen vermittel und ein hochqualifizierter akademischer Nach­wuchs, der sich im wandelnden beruflichen und gesellschaftlichen Umfeld behaupten kann, gefördert werden.

Der Preis zur Förderung guter Lehre an der UMIT, der auf den Qualitätsdimensionen des „Leit­bild Lehre an der UMIT“ auf­baut, ist Ausdruck für die Wertschätzung und Anerkennung guter Lehre sowie des Engagements der Lehrenden an der UMIT und wird seit 2013 vergeben. Die ausge­zeichneten „best practice“-Beispiele werden zudem in einem Lehrepool dem Kollegium zur Verfügung gestellt, um die Umsetzung von guter Lehre an der UMIT und deren Weiterentwicklung zu fördern. Die folgende Übersicht stellt die Preiseträger vor.

 

Univ.-Ass. Dr. MMag. Robert Schorn: 1. Platz UMIT-Lehrepreis 2017

Den ersten Platz bei der Verleihung des UMIT-Lehrepreises belegte Univ.-Ass. Dr. MMag. Robert Schorn, der die Jury mit der Lehrveranstaltung „Präsentation und Diskussion eigener Forschungsarbeiten“ im Master-Studium Psychologie, welche im 3. Semester des Studiums angesiedelt ist, überzeugte. Univ.-Ass. Dr. MMag.

Robert Schorn hat für diese Lehrveranstaltung über die im Modulhandbuch definierten Lernziele hinaus, für die Studierenden Lernziele formuliert, die dem Erwerb von überfachlichen Kompetenzen in den Bereichen Selbst-, Sozial- und Methodenkompetenz dienen. Das vorgelegte Lehrkonzept beeindruckt darüber hinaus durch eine klare Struktur, eine didaktische Methodenvielfalt sowie eine nachvollziehbare Begründung der eingesetzten Methoden, die sowohl für Abwechslung in der Lehrveranstaltung als auch für eine exzellente Vorbereitung des Lehrenden spricht. Weiters bindet Univ.-Ass. Dr. MMag. Robert Schorn die Studierenden in allen Phasen der Lehrveranstaltung in den Unterricht mit ein – selbst bei der Beurteilung der Präsentationen werden die Studierenden zu Rate gezogen, um diese für ihren weiteren beruflichen Werdegang vorzubereiten, wo sie von den Beurteilten zu Beurteilern werden. Konstruktive Kritik geben und annehmen können stehen dabei im Fokus.

 

Dipl.-Ing. Phillip Kronthaler, B.Sc.: 2. Platz UMIT-Lehrepreis 2017

 

Ebenfalls den zweiten Platz belegte Dipl.-Ing. Phillip Kronthaler, B.Sc., der die Jury mit der Lehrveranstaltung „Elektronik“ am Institut für Automatisierungs- und Regelungstechnik (IACE), welche im 3. Semester des Studiums Bachelor-Studium Mechatronik angesiedelt ist, überzeugte.

Dipl.-Ing. Phillip Kronthaler, B.Sc., zeichnet sich durch ein hohes Maß an Engagement und Kreativität aus, um die schwierigen Lehrinhalte den Studierenden zu vermitteln. Sein Lehrkonzept beeindruckt durch die Abwechslung zwischen theoretischen und praktischen Lerneinheiten. In der Lehrveranstaltung wird auf moderne und zeitgemäßen Einsatz der Technik geachtet, indem die Lerninhalte am Surface-Tablet gemeinsam berechnet werden. Dipl.-Ing. Phillip Kronthaler, B.Sc., ergänzt die im Modulhandbuch angeführten Lernziele durch spezifische Lernziele für jede Laborübung, wodurch eine hohe Transparenz erreicht wird.

 

Univ.-Ass. Victoria Bart, MSc.: 2. Platz UMIT-Lehrepreis 2017

 

Den zweiten Platz belegte heuer Univ.-Ass. Victoria Bart, MSc., die die Jury mit der Lehrveranstaltung „Empirisch-Experimentelles Praktikum 1“ im Bachelor-Studium Psychologie, welche im 3. Semester des Studiums angesiedelt ist, überzeugte.

Die Jury begründete die Verleihung an Bart mit den Worten: "Univ.-Ass. Victoria Bart, MSc., bindet aktuelle Forschungsprojekte in die Lehrveranstaltung ein, sodass die Studierenden hautnah Forschung erleben können. Das vorgelegte Lehrkonzept beeindruckt darüber hinaus durch eine Methodenvielfalt, die eine gute Abwechslung zwischen studierendenzentriert und lehrendenzentriert bietet. In der Evaluation durch die Studierenden selbst wurde hervorgehoben, dass Univ.-Ass. Victoria Bart, MSc., exzellent auf die Lehre vorbereitet sei, Fragen kompetent beantwortet und mit großer Freude in der Lehrveranstaltung ist, sodass vermeintlich trockene Lehrveranstaltungen Spaß machen können."

 

Diplomstatistikerin Raffaella Matteucci-Gothe: 1. Platz UMIT-Lehrepreis 2016

 

Diplomstatistikerin Raffaella Matteucci-Gothe konnte mit ihrer Lehr­veranstaltung „Deskriptive und Analytische Epidemiologie; Diagnostische und Prognostische Verfahren“ im Magister-Studium der Gesundheitswissenschaften überzeugen.

Die Jury dazu: „Die Lehrveranstaltung zeichnet sich aus durch ein äußerst stimmiges Konzept, das allen Kriterien des UMIT-Leitbilds der Lehre in höchstem Maß entspricht. Frau Dipl.-Stat. Raffaella Matteucci-Gothe versteht es sehr gut, äußerst komplexe und herausfordernde Lehrinhalte studierendennah und verständlich zu vermitteln. Ihre Begeisterung für das Fachgebiet überträgt sich auf die Studierenden, die ihre statistischen Kompetenzen in einem didaktisch exzellent gestalteten Lernklima entwickeln können.“

 

DI Dr. Friedrich Hanser: 1. Platz UMIT-Lehrepreis 2016

 

DI Dr. Friedrich Hanser überzeugte mit seiner Lehrveranstaltung „Medizinische Physik und Biophysik“ im Bachelor-Studium der Mechatronik.

Die Jury dazu: „Herr DI Dr. Friedrich Hanser legt für die Lehrveranstaltung „Medizinische Physik und Biophysik“ ein ausgesprochen durchdachtes Lehrveranstaltungskonzept vor, das alle Kriterien des UMIT-Leitbilds Lehre in vorbildlicher Art und Weise in die Praxis umsetzt. Insbesondere seine kreative und nachhaltige Art der Vermittlung von hochkomplexen Inhalten mit Witz und Charme beeindruckte sowohl die Studierenden als auch die Jury.“

 

Assistenzprofessorin Dr. Magdalena Flatscher-Thöni: 3. Platz UMIT-Lehrepreis 2016

 

Aufgrund der ex aequo-Entscheidung für den 1. Platz ergeht der 3. Platz des UMIT-Lehrepreises 2016 an Frau Assistenzprofessorin Dr. Magdalena Flatscher-Thöni für ihre Lehrveranstaltung „Health Care zwischen Ethik und Recht – aktuelle Fragestellungen im Fortpflanzungsmedizinrecht“ im Magister-Studium Gesundheitswissenschaften.

Die Würdigung der Jury dazu: „Frau Ass.-Prof. Dr. Magdalena Flatscher-Thöni behandelt in ihrer Lehrveranstaltung „Health Care zwischen Ethik und Recht – aktuelle Fragestellungen im Fortpflanzungsmedizinrecht“ Themen im Brennpunkt der Zeit und fördert u.a. das kritische Denken ihrer Studierenden. Sie legt ein didaktisch sehr gut durchdachtes Best-Practice Beispiel für forschungsgeleitete Lehre an der UMIT vor. Weiters überzeugte die Jury der aus­geklügelte Methodenmix, welcher Partizipation, Kompetenz­orientierung und Studierendenzentriertheit im Rahmen der Lehrveranstaltung sicherstellt.“

 

Mag. Michael Aiglesberger, MBA: 1. Platz UMIT-Lehrepreis 2015

Mag. Aiglesberger konnte mit seiner Lehrveranstaltung „Wissenschaftstheorie und Methoden der Pflegeforschung I“ im Bachelor-Studium der Pflegewissenschaft ("Kombistudium Linze") überzeugen.

Die Jury dazu: "Kollege Aiglesberger wurde von insgesamt 28 Studierenden für den UMIT-Lehrepreis in einem Fach nominiert, das meist weniger zu Begeisterungsstürmen hinreißt: Wissenschaftstheorie und Methoden für die Pflegeforschung I. In der Begründung der Nominierung durch die Studierenden wird insbesondere die individuelle Förderung aller Studierenden, das Einbringen aktueller Forschung und nicht zuletzt auch die eigene Begeisterung hervorgehoben. Sein didaktisches Konzept zeichnet sich durch hohe Systematik und Transparenz der pädagogischen Mittel aus. Dies ist als herausragende Lehrleistung zu werten. Wertgeschätzt wurde auch die vertrauensvolle Lehr- und Lernatmosphäre.
Das vorliegende Lehrkonzept sowie die Ausführung und die Wahrnehmung durch die Studierenden sind außergewöhnlich und bieten den Studierenden über Einbindung, Praxis und Abwechslung den hervorragenden Rahmen zum Erwerb der vorgesehenen Kenntnisse und Kompetenzen."

 

Mag. Stefan Dressler: 2. Platz UMIT-Lehrepreis 2015

Dr. Dressler überzeugte mit seiner Lehrveranstaltung „Einführung in quantitative Methoden der angewandten Sozialforschung"  im Magister-Studium der Gesundheitswissenschaften.

Die Jury dazu: "Die Herausforderung, eine Methodenveranstaltung ansprechend zu gestalten, ist Herrn Dr. Dressler ausgesprochen gut gelungen, was in der Evaluation als lebendige Vorlesung und Unterrichtsgestaltung explizit wertgeschätzt wird. Weiterhin wurde der besondere Fokus auf die individuellen Fragen der Studierenden von diesen ebenso wahrgenommen. Das Anwenden der erworbenen Kompetenzen in den eigenen Abschlussarbeiten der Studierenden wird gefördert und unterstützt. Die Lehrinhalte werden praktisch umgesetzt, was die Studierenden auf effektive Weise zur anschließenden Nutzung des Erlernten befähigt. Besonderer Wert wurde außerdem auf einen Unterricht in vertrauensvoller Umgebung gelegt, wodurch den Studierenden in der potentiell anspruchsvollen Thematik die Möglichkeit zur bedenkenlosen Nachfrage ermöglich wurde. Herr Dressler kombiniert die vermittelten theoretischen Grundlagen gekonnt mit der direkten Anwendung, sowie mit einer kritischen Beleuchtung der Inhalte durch die Studierenden selbst, wodurch die Ziele der Lehrveranstaltung optimal erfüllt werden konnten. Die Darstellung der Dimensionen des Leitbilds ist als äußerst gelungen zu werten."

 

Dr. Jeannine Meighörner: 3. Platz UMIT-Lehrepreis 2015

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Frau Dr. Meighörner überzeugte mit ihrer Lehrveranstaltung „Mediale Kommunikation - Gestaltungsgrundlagen der medialen Kommunikation und praktischer Journalismus; professionelle PR und Unternehmenskommunikation“ im Magister-Studium Gesundheitswissenschaften.

Die Würdigung der Jury dazu: "Die Darstellung des Lehrkonzeptes liest sich frisch und dynamisch. Kollegin Meighörner fällt insbesondere durch die äußerst positiven Rückmeldungen der Studierenden auf. Sie greift auf umfangreiche Lehrerfahrung zurück, die eine Adaptierung der Inhalte an Studierendenbedürfnisse umfassend ermöglicht. Der Umfang der Themen ist für den Umfang der zur Verfügung stehenden Unterrichtseinheiten sehr ambitioniert. Frau Meighörner orientiert sich aber vorbildlich am Leitbild Lehre der UMIT und setzt dies gekonnt um."

 

Dr. David Rester: 3. Platz UMIT-Lehrepreis 2015

Dr. David Rester überzeugte mit seiner Lehrveranstaltung „Strukturierung, Dokumentation und Präsentation qualitativer Forschungsergebnisse“ im Rahmen der Doktorat-Studien an der UMIT zur Erlangung des akademischen Grades "Doktor/in der Philosophie".

Die Würdigung der Jury dazu: "Die Konzeption der Lehrveranstaltung wird von Kollegen Rester sehr detailliert und umfangreich dargestellt. Er führte die Lehrveranstaltung in Form eines Workshops durch, was eine intensive Partizipation der Studierenden ermöglicht. Auch der Bezug zu den jeweiligen Forschungsschwerpunkten der Studierenden wurde von Herrn Rester immer wieder gekonnt aufgegriffen und mit der Theorie verwoben. Somit lässt sich vor allem die Flexibilität und Kreativität des Preisträgers besonders hervorheben."

 

DI Matthias Brandstötter: 1. Platz UMIT-Lehrepreis 2014

DI Brandstötter konnte mit seiner Lehrveranstaltung „Modell­bildung & Simulation“ im Master-Studium der Bio­medizinischen Informatik überzeugen.

Die Jury dazu: „Neben der vorbildlichen Umsetzung der einzelnen Dimensionen des Leitbildes Lehre der UMIT ist besonders hervorzuheben, dass es Herrn Brandstötter gelungen ist, zwei sehr unter­schied­liche Studiengruppen in dieser Lehrveranstaltung zu vereinen.Das Lehrkonzept hat nicht zuletzt deswegen überzeugt, weil Herrn Brandstötter die Herausforderung, eine Grundlagen­vorlesung kreativ umzusetzen, sehr gut gelungen ist. Positiv zu erwähnen ist auch das hohe Maß an studierendenzentriertem Vorgehen und das erweiterte Engagement durch z.B. die zusätzliche Organisation von Tutorien."

 

DI Dr. Werner Hackl: 1. Platz UMIT-Lehrepreis 2014

DI Dr. Hackl überzeugte mit seiner Lehrveranstaltung „In­formations­systeme des Gesundheitswesens II“ im Bachelor-Studium der Biomedizinischen Informatik.

Die Jury dazu: "Mit dieser Lehrveranstaltung legt Dr. Hackl ein Konzept vor, dass in allen Dimensionen dem Leitbild Lehre der UMIT in höchstem Maß entspricht. Besonders hervorzuheben ist, dass die Studierenden sich nicht nur im Lehrsaal, sondern tatsächlich in der realen Praxis bewähren müssen. Mit dem Wechsel zwischen Vorbereitung, selbständiger Um­setzung mit dem Auftraggeber, Reflexionseinheiten bis hin zum eigenständigen Projektabschluss und Berichterstattung ist dieses Praktikum auch ein Best Practice Beispiel für das be­gleitete Selbststudium."

 

Ass.-Prof. Dr. Elisabeth Nöhammer: 3. Platz UMIT-Lehrepreis 2014

Frau Assistenzprofessorin Dr. Elisabeth Nöhammer überzeugte mit ihrer Lehrveranstaltung „Strategische Unternehmensführung“ im Magister-Studium Gesundheitswissenschaften (Wien).

Die Würdigung der Jury dazu: "Neben der vorbildlichen Umsetzung der einzelnen Dimensionen des Leitbildes Lehre der UMIT überzeugt bei Dr. Nöhammer besonderes der Methodenmix im Rahmen der nominierten Lehrveranstaltung. Sie geht damit gezielt auf die teilweise sehr heterogene Gruppenkonstellation ein. Hervorzuheben ist weiters, dass Dr. Nöhammer die Lehrveranstaltung selbst­ständig neu konzipiert bzw. inhaltlich und didaktisch neu auf­bereitet hat. Positiv zu erwähnen ist auch das hohe Maß an studierendenzentriertem Vorgehen und ihr erweitertes Engagement."