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Infos zur Tätigkeit an der UMIT

Zum Schutz aller Dienstnehmerinnen und Dienstnehmer und um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen, werden an der UMIT folgende Maßnahmen - im Einklang mit den Empfehlungen des Bundes und des Landes - durchgeführt. Weiters möchten wir über die derzeitige arbeitsrechtliche Lage informieren.

  • Homeoffice: Ab sofort ist das Umstellen der Tätigkeiten auf Homeoffice (sofern technisch möglich; in Absprache mit der/dem jeweiligen Vorgesetzten) erlaubt. Wer im Homeoffice tätig ist, hat dies im Zeiterfassungssystem Webdesk entsprechend zu hinterlegen. Der Zugriff von außer Haus auf den Webdesk wird hierfür derzeit für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter freigeschaltet und ist bei aktiviertem VPN möglich. Alternativ reicht auch ein Mail mit einer kurzen Info, von wann bis wann man in Homeoffice ist, an die Abteilung Personal. 
  • Parteienverkehr: Seit Montag, den 16.03.2020, findet der Parteienverkehr (Studienmanagement, Instituts-/Departmentsekretariate) nur mehr per E-Mail statt. Das Gebäude ist geschlossen und nur mehr für Mitarbeiter/innen zugänglich.
  • Urlaub/Zeitausgleich: Die reine Sorge vor dem Coronavirus berechtigt nicht zum Fernbleiben von der Arbeit. Selbstverständlich sind jedoch individuelle Vereinbarungen von Urlaub sowie Abbau des Zeitguthabens möglich.
  • Reisen: Dienstreisen in Gebiete mit Reisewarnung sind bis auf Weiteres untersagt; private Reisen wenn möglich zu vermeiden. Wer sich bewusst in Gefahr begibt, schwächt nicht nur das Team, sondern hat auch mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen zu rechnen. Beachten Sie dazu die Reisewarnungen des Bundesministeriums: https://www.bmeia.gv.at/reise-aufenthalt/reisewarnungen/ 
  • Anlassfälle: Wer - aus welchem Grund auch immer - in Kontakt mit dem Coronavirus gekommen ist, wird dazu angehalten, sich bereits vorab zu überlegen, mit wem er/sie in Kontakt war, um im Anlassfall schnell und richtig reagieren zu können. Sollten Sie positiv auf den Coronavirus getestet werden, setzen die österreichischen Behörden ohnehin einen Prozess in Gang. Ein sofortige Information an das Rektorat und die Personalabteilung der UMIT ist trotzdem unbedingt nötig!!
  • Betreuungspflichtige Kinder: Aufgrund des weiterhin bestehenden Betreuungsangebotes an den Kindergärten/Schulen stellen die Schul- und Kindergartenschließungen für Dienstnehmerinnen und Dienstnehmer mit betreuungspflichtigen Kindern keinen Dienstverhinderungsgrund dar.  Pflegefreistellungen sind nur bei erkrankten Kindern oder Ausfall der ständigen Betreuungsperson möglich. Der von der Regierung angekündigte mögliche Sonderurlaub für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit Betreuungspflichten für Kinder unter 14 Jahren wird derzeit erst zwischen Gewerkschaft und Regierung ausgehandelt, dazu gibt es derzeit an der UMIT noch keine Regelung.
  • Entgeltfortzahlung: Alle Dienstnehmerinnen und Dienstnehmer der UMIT erhalten (auch im Homeoffice-Fall) selbstverständlich weiter ihr vereinbartes Gehalt. Auch wenn man unverschuldet in Quarantäne muss oder der Betrieb aufgrund des Epidemiegesetzes geschlossen wird, wird das Gehalt weiterbezahlt.
  • Soziales Verhalten: Wir bitten darum, in dieser Ausnahmesituation zusammenhalten, ruhig zu bleiben, soziale Interaktionen weitestgehend zu reduzieren sowie die allgemeinen Vorsichts- und Hygienemaßnahmen einzuhalten.